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  <title>Stephan Max</title>
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  <updated>2026-07-01T12:55:03Z</updated>
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    <name>Stephan Max</name>
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    <email>hello@stephanmax.com</email>
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    <title><![CDATA[Zinetausch 11: 0.0%]]></title>
    <link href="https://stephanmax.com/zinetausch-11/" />
    <published>2026-07-01T12:55:03Z</published>
    <updated>2026-07-01T12:55:03Z</updated>
    <category term="Art" />
    <content xml:lang="de" type="html"><![CDATA[<p>Heute ist der Einsendeschluss für den <a href="https://zines.cool/2026/05/01/alle-infos-zum-elften-zinetausch/">elften Zinetausch von zines.cool</a> und ich habe—mit leicher Verspätung, sorry Jenni—auch was fabriziert. Mein Beitrag fällt unter die Kategorie <i lang="en">PerZine</i>, kurz für <i lang="en">Personal Zine</i>, und enthält einige Gedanken zu meiner Alkoholabstinenz im Kontext von Freundschaft, Kreativität und Gesundheit.</p>
<p>Ich bin sehr froh, einige meiner Beobachtungen auf Papier gebracht zu haben. Zines sind genau für sowas ein fantastisches Format. Nicht so froh bin ich darüber, dass das Zine recht bieder geworden ist. Was die künstlerische Ausgestaltung von Zines angeht, bin ich auf jeden Fall noch in der Findungsphase.</p>
<p>ABER ich habe recht schnell die wunderbare Ressource <a href="https://www.oldbookillustrations.com" hreflang="en" lang="en">Old Book Illustrations</a> ins Visier genommen, um meine zeichnerischen Unzulänglichkeiten auszugleichen. Die Seite katalogisiert gemeinfreie Bilder, die aus alten Büchern gescannt wurden, und bietet diese zum Download an—ein echter Schatz! Die Bilder sind mal unfreiwillig komisch, mal verstörend, mal spannend.</p>
<p>Mit dem Suchterm <i lang="en">drink</i> konnte ich einige thematisch passende Perlen finden; perfekt, um zu zeigen, wie weit die Verankerung des Alkohols in der Gesellschaft zurückreicht und wie tief sie bis heute ist—von der gesünderen, weil keimfreien Alternative zu Wasser bis hin zum Automatismus bei fast jedem Zusammenkommen von Menschen. Die Bildunterschriften habe ich teilweise übernommen und um ein paar Tipps für alkoholfreie Getränke erweitert.</p>
<ul>
<li>Cover: <a href="https://www.oldbookillustrations.com/illustrations/thirsty-soul/">He Was a Thirsty Soul</a>, 1907</li>
<li>Seite 3: <a href="https://www.oldbookillustrations.com/illustrations/woman-with-glass/">Woman Holding a Glass</a>, 1857</li>
<li>Seite 5: <a href="https://www.oldbookillustrations.com/illustrations/plenty-duff/">Here’s to Ourselves</a>, 1915 (?)</li>
<li>Seite 7: <a href="https://www.oldbookillustrations.com/illustrations/drinker-asleep/">The Drinker Fell Asleep</a>, 1901 (?)</li>
</ul>
<p>Und hier noch die Links von der Rückseite des Zines:</p>
<ul>
<li><a href="https://www.kenn-dein-limit.de">Kenn dein Limit.</a> Vom BIÖG, vormals BZgA</li>
<li><a href="https://thisnakedmind.com/this-naked-mind/">This Naked Mind – Control Alcohol</a>, ein Buch von Annie Grace</li>
<li><a href="https://www.ardmediathek.de/serie/dirty-little-secrets-warum-wir-immer-weiter-trinken/staffel-1/Y3JpZDovL2JyLmRlL2Jyb2FkY2FzdFNlcmllcy9GMjAyNFdPMDIwNjI3QTA/1">Dirty Little Secrets · Warum wir immer weiter trinken</a>, BR-Rechercheformat als Dreiteiler in der ARD-Mediathek</li>
<li>Bonus: <a href="https://www.penguin.de/buecher/bas-kast-warum-ich-keinen-alkohol-mehr-trinke/buch/9783570105818">Warum ich keinen Alkohol mehr trinke</a>, ein kompaktes Buch zum Thema von Bas Kast (aber etwas zu teuer für meinen Geschmack)</li>
</ul>
<p>Das hat schon Laune gemacht. Aber trotzdem, nächstes Ziel: Mehr Handarbeit, mehr kritzeln, mehr Kleinteiliges. Und auch mal ein Zine außerhalb des Zinetauschs machen 😅</p>
]]></content>
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    <id>https://stephanmax.com/brauchbare-mittwoche/</id>
    <title><![CDATA[Brauchbare Mittwoche]]></title>
    <link href="https://stephanmax.com/brauchbare-mittwoche/" />
    <published>2026-06-17T12:01:12Z</published>
    <updated>2026-06-17T12:01:12Z</updated>
    <category term="Work" />
    <category term="Cologne" />
    <content xml:lang="de" type="html"><![CDATA[<p>Ihr findet mich ab jetzt jeden Mittwoch bei den lieben Menschen von <a href="https://www.brauchbarkeit.de">Brauchbarkeit</a> im Machwerkhaus in Köln-Kalk.</p>
<p>Passend zu meinem Motto <a hreflang="en" href="/yes-to-coffee/">Yes, I Will Have Coffee With You</a> gibt es ebendiesen in leckerer Form im Hempies direkt nebenan. <a href="mailto:work@stephanmax.com">Schreibt mir also gern eine Email</a>, solltet ihr in der Nähe sein und euch über potenzielle Zusammenarbeit, kreative Projekte oder einfach so austauschen wollen.</p>
]]></content>
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    <id>https://stephanmax.com/bandcamp-friday/#music-from-across-the-pond</id>
    <title><![CDATA[Bandcamp Friday: Music From Across the Pond]]></title>
    <link href="https://stephanmax.com/bandcamp-friday/#music-from-across-the-pond" />
    <published>2026-05-01T22:17:26Z</published>
    <updated>2026-05-01T22:17:26Z</updated>
    <category term="Music" />
    <content xml:lang="en" type="html"><![CDATA[<p>Because there’s more than the Orange Man that spills over the Atlantic!</p>
<ul>
<li><cite><a href="https://theironroses.bandcamp.com/album/agitpop">Agitpop</a></cite> by <i>The Iron Roses</i>. I had the pleasure to see them live at the <a href="/reconstruction-tour-2025/">Reconstruction Tour last year</a>.</li>
<li><cite><a href="https://macklemoreben.bandcamp.com/album/ben-explicit">Ben</a></cite> by <i>Macklemore</i> whom I have dreadfully neglected since the glorious Macklemore &amp; Ryan Lewis days. <cite>Heroes</cite> feat. <i>DJ Premier</i> is particularly superb.</li>
<li><cite><a href="https://bbguns.bandcamp.com/album/rawlaw-lp">Rawlaw LP</a></cite> by <i>BBGuns</i> credited as <i>Lazyblackman</i>. Because there can never be too many hip hop/rock crossovers with tracks like <cite>Bittersweet Symphony</cite> and <cite>Where Is My Mind?</cite> in my music collection.</li>
</ul>
]]></content>
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    <id>https://stephanmax.com/nrw-zine-stammtisch-gelsenkirchen/</id>
    <title><![CDATA[NRW Zine-Stammtisch in Gelsenkirchen]]></title>
    <link href="https://stephanmax.com/nrw-zine-stammtisch-gelsenkirchen/" />
    <published>2026-04-27T11:17:52Z</published>
    <updated>2026-04-27T11:17:52Z</updated>
    <category term="Art" />
    <category term="Creativity" />
    <content xml:lang="de" type="html"><![CDATA[<p>Gestern fand der vom <a href="https://www.cozibo.de">Cozibo</a>-Kollektiv organisierte NRW Zine-Stammtisch im <a href="https://www.irgenddorf.de">irgendDorf</a> in Gelsenkirchen statt. Ich habe die Zeit genutzt, um die Schnipsel unseres Albanien-Urlaubs 2021 in ein kleines Travel-Zine zu verwandeln.</p>
<p>Das war mein erster Besuch in Gelsenkirchen und die Stadt hat es geschafft, meinem Eindruck aus der Ferne—der sich vor allem aus dem <a href="https://wahl.gelsenkirchen.de/votemanager/20250831/05513000/praesentation/index.html">Gerade-so-an-der-AfD-Vorbeischrammen der letzten Kommunalwahl</a> speiste—eine große Portion Optimismus beizumischen: J und ich schlenderten in der Sonne vom Hauptbahnhof aus die Bochumer Straße entlang und erblickten einige Adressen, die sehr viel kreativ-positive Energie versprühten.</p>
<figure><img src="/_astro/2026-04-26-gelsenkirchen-graffiti_KK5zf.webp" srcset="/_astro/2026-04-26-gelsenkirchen-graffiti_1iutQ6.webp 400w, /_astro/2026-04-26-gelsenkirchen-graffiti_ZIeuPH.webp 800w, /_astro/2026-04-26-gelsenkirchen-graffiti_ZaBkFm.webp 1200w, /_astro/2026-04-26-gelsenkirchen-graffiti_ZcbkLv.webp 1600w" alt="Gelsenkirchen-Graffiti" sizes="(width > 34em) 34em, 100vw" loading="lazy" decoding="async" width="4096" height="2304"></figure>
<p>Für den nächsten Trip nach Gelsenkirchen:</p>
<ul>
<li>Eine gute Adresse (Bar, Quizabende, Live-Musik)</li>
<li>readymade (Buchhandlung, Plattenladen, direkt neben dem irgendDorf)</li>
<li>1Null7 (Kunst)</li>
<li>Café Ütelier</li>
<li>Hier ist nicht da (Kneipe, Konzerte, Club)</li>
<li>Trinkhalle im Flöz</li>
<li>Gemeinschaftsgarten Ückendorf</li>
<li>Allgemein: Die Veranstaltungsreihe <i>Kommse Ücken?!</i>, die die Bochumer Straße noch mehr als Ausgehmeile etablieren will</li>
</ul>
<p>Mehr Tipps gibt es bei <a href="https://gelsenmylove.de">GelsenMyLove</a> von Kirsten, die auch beim Zine-Stammtisch dabei war und großen Bock auf Gelsenkirchen-Ückendorf gemacht hat.</p>
<p>Insgesamt waren wir vielleicht so um die 15 Menschen und nach kurzer Tour durch die Räumlichkeiten (Kaffee da, Künstler:innenbedarf dort, verwunschener Garten im Hinterhof) waren wir auch schon mit Papier, Stiften und Kleber zugange.</p>
<p>Oh—und Jenni hat mir ein <cite><a href="https://internetphonebook.net">Internet Phone Book</a></cite> geschenkt 😍 Geld wollte sie nicht und ich nicht mit leeren Händen dastehen, also habe ich ihr als Schweine-Liebhaberin einen Mini-Pen-Plot gemacht.</p>
<figure><img src="/_astro/2026-04-26-jenni-pig-danke_fuer_internet_phonebook_j8RBx.webp" srcset="/_astro/2026-04-26-jenni-pig-danke_fuer_internet_phonebook_Z2l5sFm.webp 400w, /_astro/2026-04-26-jenni-pig-danke_fuer_internet_phonebook_ZzDVCI.webp 800w, /_astro/2026-04-26-jenni-pig-danke_fuer_internet_phonebook_21sb3O.webp 1200w, /_astro/2026-04-26-jenni-pig-danke_fuer_internet_phonebook_ZH0yQd.webp 1600w" alt sizes="(width > 34em) 34em, 100vw" loading="lazy" decoding="async" width="4096" height="2304"><figcaption>Ein gerahmtes Schwein und sein—nach bestem Wissen und Gewissen recherchiertes—chinesisches Schriftzeichen neben dem Work-in-progress-Abrieb.</figcaption></figure>
<p>Die Zeit bis zum offiziellen Ende des Stammtisches um 18:00 verging wahnsinnig schnell und mein Hirn ist immer noch am Brummen von den ganzen Eindrücken, Gesprächen, Ideen und der demonstrierten Kunstfertigkeit aller Anwesenden. Dazu gehörte auch ein sehr launiges Show’n’Tell via Beamer. Und natürlich J’s Zine über den Horror im Alltag. Ich freu mich auf eine Kopie!</p>
<figure><img src="/_astro/2026-04-26-zine-albanien_Ztwipw.webp" srcset="/_astro/2026-04-26-zine-albanien_Z14PCVS.webp 400w, /_astro/2026-04-26-zine-albanien_EWxMG.webp 800w, /_astro/2026-04-26-zine-albanien_rJjD3.webp 1200w, /_astro/2026-04-26-zine-albanien_2lmjlH.webp 1600w" data-image-placement="breakout" alt sizes="(width > 34em) calc(50vw + 17em), 100vw" loading="lazy" decoding="async" width="4096" height="2304"><figcaption>Ausbeute des Tages: Das von mir fabrizierte Zine <cite>Albanien 2021 – Zahlreiche Aktivitäten</cite> in bester Gesellschaft.</figcaption></figure>
<p>Der nächste Stammtisch ist am 9. August ab 14:00 im <a href="https://inside-out-wuppertal.de">Inside:Out</a>, Hochstraße 60, 42105 Wuppertal. Vielleicht komme ich dann auch endlich zu meiner ersten Schwebebahnfahrt! Noch mehr Zine-Extravaganza von Cozibo gibt es bei den kostenlosen (!) <a href="https://ft-k.de/zinepulse/">Zinepulse</a>-Workshops im Figurentheater-Kolleg Bochum.</p>]]></content>
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    <id>https://stephanmax.com/koeln-im-film-zeigt-film-ab-130-jahre-bewegte-bilder/</id>
    <title><![CDATA[Köln im Film zeigt: Film ab! – 130 Jahre bewegte Bilder]]></title>
    <link href="https://stephanmax.com/koeln-im-film-zeigt-film-ab-130-jahre-bewegte-bilder/" />
    <published>2026-04-19T13:19:55Z</published>
    <updated>2026-04-19T13:19:55Z</updated>
    <category term="Film" />
    <category term="Cologne" />
    <content xml:lang="de" type="html"><![CDATA[<p>Die frühen Filmschnipsel und Stummfilme des späten 19. und ersten Viertels des 20. Jahrhunderts üben eine besondere Faszination auf mich aus. Vielleicht wegen der Unvereinbarkeit ihrer Magie mit den Schrecken des Kolonialismus und des Ersten Weltkriegs. Oder weil die benutzten Techniken und Tricks meine eigenen kreativen Geister erwecken. So oder so: Mit den <i lang="fr">Lumière</i>-Brüdern, <i lang="fr">Georges Méliès</i> und <i>Lotte Reiniger</i> wäre ich gern um die Häuser gezogen. Heute konnte ich ihre Arbeiten auf der großen Leinwand bewundern.</p>
<p>Der Verein <a href="https://www.koeln-im-film.de">Köln im Film</a> zeigte unter der Leitung von Stefanie Wüster-Bludau und Caroline Nokel ihr Jubiläumsprogramm im Filmforum. Denn vor 130 Jahren—am 20. April 1986—wurde in Köln zum ersten Mal in Deutschland ein Programm mit Filmen vor zahlendem Publikum aufgeführt. Aus dieser Ära wurden vier nur wenige Sekunden dauernde Filme gezeigt, mit Live-Musik von Rolf Springer und Kornelius Heidebrecht.</p>
<ul>
<li>
<cite>Arbeiter*innen [Anpassung des Titels inspiriert von Caroline Nokel] verlassen die Fabrik</cite>
</li>
<li><cite><a href="https://www.koeln-im-film.de/datenbank/filme-a-z/detail/5069">Ankunft des Eisenbahnzuges</a></cite> (Nicht zu verwechseln mit <cite>Die Ankunft eines Zuges auf dem Bahnhof in La Ciotat</cite>; Nähe von Titel und dargestellter Szene ist kein Zufall und macht diesen Film vielleicht zum ersten Remake der Geschichte)</li>
<li>
<cite><a href="https://www.koeln-im-film.de/datenbank/filme-a-z/detail/5068">Am Kölner Dom nach dem Hauptgottesdienst</a></cite>
</li>
<li>
<cite><a href="https://www.koeln-im-film.de/datenbank/filme-a-z/detail/3252">Pontonbrücke in Köln</a></cite>
</li>
</ul>
<p>Es folgten zwei Klassiker der frühen Kinogeschichte: <cite lang="fr">La Crinoline</cite> (Die Maus in der Krioline) der ersten Filmemacherin der Geschichte, <i lang="fr">Alice Guy</i>, und <cite lang="fr">Le Voyage dans la Lune</cite> (Die Reise zum Mond) von <i lang="fr">Georges Méliès</i>, welcher sicher nicht nur durch den Film <cite>Hugo Cabret</cite> deutlich mehr Bekanntheit als seine weiblichen Zeitgenossinnen genießt. Das Live-Musiker-Duo zeigte hier zum ersten Mal seine hohe Variabilität und seinen imposanten Einfallsreichtum—die Filmmusik war ein absoluter Gewinn bei dieser Vorstellung!</p>
<figure><img src="/_astro/2026-04-19-koeln_im_film-film_ab-130_jahre_bewegte_bilder-vorstellung_1YsGqT.webp" srcset="/_astro/2026-04-19-koeln_im_film-film_ab-130_jahre_bewegte_bilder-vorstellung_2vIzAE.webp 400w, /_astro/2026-04-19-koeln_im_film-film_ab-130_jahre_bewegte_bilder-vorstellung_ZtAgys.webp 800w, /_astro/2026-04-19-koeln_im_film-film_ab-130_jahre_bewegte_bilder-vorstellung_16xJXv.webp 1200w, /_astro/2026-04-19-koeln_im_film-film_ab-130_jahre_bewegte_bilder-vorstellung_v9eXt.webp 1600w" data-image-placement="full" alt sizes="100vw" loading="lazy" decoding="async" width="3475" height="1595"></figure>
<p>Im 10-Minuten-Ausschnitt des Films <cite>Das Abenteuer eines Journalisten</cite> von Harry Piel und Ludwig Trautmann wurden wir Zeugen früher Action-Sequenzen und Special Effects, inklusive Verfolgungsjagd zu Fuß, zu Pferd, im Auto … und mit der Wuppertaler Schwebebahn!</p>
<p>Mein persönliches Highlight der Matinée: <cite>Aschenputtel</cite> von Lotte Reiniger in der englischen Synchronfassung von 1927. Hinter mir saß ein älterer Herr, der aus dem Staunen und Feiern gar nicht mehr raus kam. <q>So schön!</q> Recht hat er! Die Scherenschnitttechnik und der feine Humor von Lotte Reiniger berühren und verzaubern.</p>
<p>Den Abschluss des Programms stellten drei Vertreter eines moderneren Films dar: <cite>Filmstudie</cite> von <i>Hans Richter</i>, einem der Wegbereiter des Absoluten Films, des Films als eigene, gerne abstrakte Kunstform. Der kuriose <cite lang="en">Rainbow Dance</cite> von <i>Len Lye</i>, der mich an die frühen iPod-Werbungen von Apple erinnerte. Wahrscheinlich weil er tatsächlich als Werbefilm für die britische Postbank konzipiert war! Und schließlich <cite>Der Wechsel</cite> (2016!) von Markus Mischkowski—der auch selbst anwesend war—und Kai Maria Steinkühler; eine in Machart und Anspielungen warmherzige und fröhliche Hommage an den Stummfilm vor über 100 Jahren!</p>
<p>Für zwei Stunden existierte Köln nur in den Bildern des späten 19. Jahrhunderts und die Welt draußen nur in schwarz-weiß. Magie, wie sie nur das Medium Film heraufzubeschwören weiß.</p>]]></content>
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    <id>https://stephanmax.com/rivva-unterstuetzen/</id>
    <title><![CDATA[Rivva unterstützen]]></title>
    <link href="https://stephanmax.com/rivva-unterstuetzen/" />
    <published>2026-04-14T15:30:37Z</published>
    <updated>2026-04-14T15:30:37Z</updated>
    <category term="Personal Website" />
    <content xml:lang="de" type="html"><![CDATA[<p><a href="https://rivva.de/">Rivva</a> von <a href="https://frankwestphal.de/">Frank Westphal</a> trägt <a href="https://blog.rivva.de/im_so_excited">seit 19 Jahren</a> (!) zusammen, was die deutschsprachige Blogosphäre umtreibt und ist damit ein geschätzter zentraler Dienst für Menschen mit eigener Webseite—das <i lang="en">Indie Web</i>, das <i lang="en">Smol Web</i>.</p>
<p>Umso seltsamer ist es, dass die <a href="https://blog.rivva.de/haltet-rivva-ueber-wasser">Unterstützung von Rivva</a> bisher verhalten ausfällt; auch ich gehöre erst seit Februar zu den aktuell 26 Unterstützer*innen auf Steady. Beinahe wäre dieses Abo meinem etwas zu wilden Frühjahrsputz zum Opfer gefallen. Gut, dass Frank mich angeschrieben hat um mir mitzuteilen—trotz meiner erst zweimonatigen Unterstützung—, dass er mir meinen Login zu der von ihm gerade entwickelten Blogsuchmaschine per Email schicken wird.</p>
<p>Absoluter Ehrenmann! Und ein, wie ich finde, äußerst unterstützenswertes Projekt; vor allem in einer Welt, in der eine kleine eigene Ecke im Internet zu haben ein immer radikalerer politischer Akt ist. Im besten Sinne!</p>
<p>Ich wollte noch etwas tiefer in die Rivva-Lore eintauchen und habe mir das <a href="https://www.youtube.com/watch?v=ed36-W5lLHo">Interview mit Frank Westphal zu Rivva in Folge s01e44 von Elektrischer Reporter</a> gegönnt. Ein fantastisches Zeitdokument.</p>
<p>Und expliziten Zugang habe ich dem Rivvabot per <a href="https://about.rivva.de/haeufige-fragen#:~:text=robots%2Etxt">robots.txt</a> nun auch gewährt.</p>
]]></content>
  </entry>
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    <id>https://stephanmax.com/zelda-pixelfibel/</id>
    <title><![CDATA[Zelda-Pixelfibel]]></title>
    <link href="https://stephanmax.com/zelda-pixelfibel/" />
    <published>2026-04-09T17:34:32Z</published>
    <updated>2026-04-09T17:34:32Z</updated>
    <category term="Gaming" />
    <content xml:lang="de" type="html"><![CDATA[<p>Lange hat es gedauert und das Warten hat sich gelohnt: Heute kam die <a href="https://www.elektrospieler.de/zelda-fibel/">Zelda-Pixelfibel von elektrospieler</a> bei mir an—eine wunderschöne, kompakte (16,5 cm × 16,5 cm) Hardcover-Liebeserklärung an die Zelda-Spiele auf dem Game Boy Advance. Komplette Überraschung für mich: Eine doppelseitige Hyrule-Karte der Licht- und Schattenwelt von <cite>The Legend of Zelda: A Link to the Past</cite> lag als kostenloses Add-On bei! (Die Karte war ein Goodie für mich als Vorbesteller des GBA-Early-Bird-Pakets. Ein kleiner Restbestand wird für zusätzliche 12,50 € beim Kauf der Zelda-Pixelfibel aber noch unter die Leute gebracht.)</p>
<p>Das Buch ist… formvollendet! Ich kann es nicht anders sagen und blättere immer noch ganz vorsichtig durch die seitenfüllenden Screenshots, Karten und Texte zu Lore und Geschichte der Spiele. Ich verspüre eine unbändige Lust mal wieder <cite>The Legend of Zelda: The Minish Cap</cite> durchzuspielen und das ist doch vielleicht das größte Lob, das ich der Pixelfibel machen kann.</p>
<figure><img src="/_astro/2024-07-04-pixelfibel-zelda-mockup_1WJeBD.webp" srcset="/_astro/2024-07-04-pixelfibel-zelda-mockup_1OIlQO.webp 400w, /_astro/2024-07-04-pixelfibel-zelda-mockup_12i6cp.webp 800w, /_astro/2024-07-04-pixelfibel-zelda-mockup_jEsd0.webp 1200w, /_astro/2024-07-04-pixelfibel-zelda-mockup_Z2bht7W.webp 1600w" alt sizes="(width > 34em) 34em, 100vw" loading="lazy" decoding="async" width="4000" height="2667"><figcaption>2022-11-09 habe ich bei der exklusiven Vorbestellung für GBA-Pixelbuch und Zelda-Pixelfibel mitgemacht. Das ist ein Weilchen her, aber Dinge geschehen. Robert Bannert und die Menschen von Retroshirty haben mich stets gut über das Gedeihen des Projektes informiert. 2024-07-04 gab es zum Beispiel diesen Mock als Appetithappen.</figcaption></figure>
<p>Die Liebe, die in dieses Projekt geflossen sein muss, ist auf jeder Seite spürbar und ich hoffe sehr, dass die elektrospieler um Robert Bannert, Thomas Nickel und Martin Nagel noch viele Pixelfibeln folgen lassen werden. In der Zwischenzeit schaue ich, dass ich die <a href="https://www.elektrospieler.de/super-nes-shop/">Vorbestellung der 3. Auflage des SNES-Pixelbuch</a> nicht verpasse.</p>]]></content>
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    <id>https://stephanmax.com/leipzig-2026/</id>
    <title><![CDATA[Leipzig 2026]]></title>
    <link href="https://stephanmax.com/leipzig-2026/" />
    <published>2026-03-30T21:48:42Z</published>
    <updated>2026-03-30T21:48:42Z</updated>
    <category term="Travel" />
    <content xml:lang="de" type="html"><![CDATA[<p>Ost-Ampelmännchen. Die zunehmende Dichte an Autos mit Kennzeichen <i>L</i>. Ein neuer Singsang in der Stimme. <q lang="en">Toto, I don’t think we’re in <i lang="de">Köln</i> anymore.</q> Ich bin in meiner Heimastadt. Eine lose Sammlung von Eindrücken.</p>
<hr/>
<p>Ich komme kurz nach 6 Uhr morgens an und die Innenstadt ist geschäftig aber noch <i>e weng</i> verschlafen. Ich streife etwas durch die Straßen innerhalb des Innenstadtrings. An einem Haus hängt ein Transparent: <q>Weltoffene Hochschulen, weltoffenes Sachsen.</q></p>
<p>Fickt euch, AfD!</p>
<p>Ein weiteres Transparent am Alten Rathaus berichtet davon, dass die Dauerausstellungen der städtischen Museen für alle kostenlos sind. Sehr fein! Das sind:</p>
<ul>
<li><a href="https://mdbk.de">Museum der bildenden Künste (MdbK)</a></li>
<li><a href="https://www.stadtgeschichtliches-museum-leipzig.de/">Stadtgeschichtliches Museum</a></li>
<li><a href="https://www.grassi-leipzig.de/en/">Grassi-Museum</a></li>
<li><a href="https://naturkundemuseum.leipzig.de/">Naturkundemuseum</a></li>
</ul>
<hr/>
<p>Frühstück für Champions: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=pzd6WL2tt84&#38;t=105s">Kaffee</a> und <i>Eijorschegge</i> (säggs’sch für Eierschecke).</p>
<hr/>
<p>Faust vor <i>Auerbachs Keller</i> den Schuh reiben. Bringt Glück! Der Regen nervt, aber die Leipziger Innenstadt lässt sich dank der zahlreichen Passagen auch bei Sauwetter fast trocken durchwandern.</p>
<hr/>
<p>Schön, dass es <i lang="en">Ross Sinclair</i>’s <cite>Real Life …eine Anleitung</cite> an der Rückseite des Kaffeehauses <i>Riquet</i> noch gibt. Das hat mich als Kind schon fasziniert. Auf 13 × 10 m steht dort geschrieben:</p>
<p>Du sollst / nicht</p>
<ol>
<li>deinen Pass verbrennen</li>
<li>Geographie vernichten</li>
<li>Staatenlosigkeit annehmen</li>
<li>Staatsbürgerschaft ablehnen</li>
<li>Ländergrenzen sprengen</li>
<li>Nationen abschaffen</li>
<li>Kontinente ignorieren</li>
<li>Städte auflösen</li>
<li>Republiken aufgeben</li>
<li>dich separieren!</li>
</ol>
<hr/>
<p>Ein Besuch bei Charlottes Geisterrad. 🖤</p>
<figure data-layout="reel" data-column="full"><img src="/_astro/charlotte-weisses_fahrrad_21C6LW.webp" srcset="/_astro/charlotte-weisses_fahrrad_ZLD3Qw.webp 400w, /_astro/charlotte-weisses_fahrrad_Z1oIhij.webp 800w, /_astro/charlotte-weisses_fahrrad_pz8M3.webp 1200w, /_astro/charlotte-weisses_fahrrad_ZNokr8.webp 1600w" alt sizes="(width > 34em) 34em, 100vw" loading="lazy" decoding="async" width="4096" height="2304"><img src="/_astro/charlotte-weisses_fahrrad-trauerbotschaft_Zbek2P.webp" srcset="/_astro/charlotte-weisses_fahrrad-trauerbotschaft_Z1C1jY4.webp 400w, /_astro/charlotte-weisses_fahrrad-trauerbotschaft_10kOWO.webp 800w, /_astro/charlotte-weisses_fahrrad-trauerbotschaft_Z2nKHdo.webp 1200w, /_astro/charlotte-weisses_fahrrad-trauerbotschaft_Z1Jk0jt.webp 1600w" alt sizes="(width > 34em) 34em, 100vw" loading="lazy" decoding="async" width="4096" height="2304"></figure>
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<p>Weiter in die <a href="https://www.youtube.com/watch?v=JC07xVLPg1s">Südvorstadt</a>. Die Läden machen auf und es zieht mich zur <a href="https://www.genialokal.de/buchhandlung/leipzig/buchhandlung-suedvorstadt/">Buchhandlung Südvorstadt</a>. Die sollen, <a href="https://ankerwechsel.de/ankerwechsel-im-handel/">laut der Webseite vom tollen Verlag <i>Ankerwechsel</i></a>, Bücher von eben jenem führen.</p>
<p>Von Ankerwechsel ist der großartige, alternative Stadtführer <a href="/stadtgewordenes-potenzial/#:~:text=Hallo%20Leipzig%20von%20Ankerwechsel">Hallo Leipzig</a> und—neues Objekt meiner Begierde—das DIY-Handwerks-Plädoyer <cite><a href="https://ankerwechsel.de/shop/das-was-da-ist/">Das, was da ist</a></cite> vom in Leipzig ansässigen Illustrator <a href="https://buntebrueckeverlag.bigcartel.com">Konrad Staisch</a>.</p>
<p>Die Mitarbeiterinnen in der Buchhandlung Südvorstadt sind Zucker, aber leider haben sie das Buch nicht da und es ist wohl auch gerade vergriffen. Ich nehme stattdessen <cite>Wondrak und seine Freunde feiern Ostern</cite> von <i>Janosch</i> mit. Das wird neben der Gebrauchsanweisung Wien das nächste Buch für den allmorgendlichen Kaffee mit Katharina.</p>
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<p>Absoluter Live-Hack, wenn man ein paar Stunden arbeitend totschlagen will: Stadtbibliothek! Gäste-Wifi mit 100 Mbps, Arbeitsplätze ohne Ende, Toiletten, Ruhe. Und man ist von Büchern umgeben! Starke Alternative zu Laptop-freundlichen Cafés oder Coworking-Spaces mit überteuerten Tagestarifen.</p>
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<p>Zum Mittag gibt es einen leckeren Döner vom <i>Habibi Bistro</i> auf der Arthur Hoffmann. Ich weiß, ich weiß, für guten Döner muss ich eigentlich auf die Eisi, aber die war mir dann doch ein Stück zu weit weg. Döner mit Käse und ’nen Ayran für 7 €. Lecker! Brot dreieckig, Saucen deftig, Rotkohl klein geschnitten. Kannste nix sagen.</p>
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<p>Auf einen Kaffee mit M ins <i>Café Puschkin</i>. Schön, dass es das noch gibt, und noch viel schöner, M mal wiederzusehen. Zu unseren Gesprächen fällt mir eine Textzeile aus <cite>In diesen Zeiten tanzen</cite> von <i lang="en">Waving the Guns</i> ein: <q>Und schweren Themen auf der leichten Schulter.</q> Wir sind tief eingestiegen, haben auch immer wieder gelacht und ich zumindest gehe mit der ein oder anderen Empfehlung und dem ein oder anderen Gedanken raus.</p>
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<p>Runde zwei in der Stadtbibliothek.</p>
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<p>Nach Feierabend noch einmal durch die Stadt schlendern. Schön, was noch alles da ist: Indian Palace, Comic Combo, das Spizz, Paunsdorf Center. Andere Sachen gibt es nicht mehr und wieder andere Dinge sind neu dazu gekommen. Bin ich „noch da“? Oder bin ich neu dazu gekommen? Auf jeden Fall bin ich nicht weg!</p>
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<p>Ich bekomme auffallend viele und vor allem lange Blicke und Lächler … Entweder es liegt etwas in der Leipziger Luft oder es liegt an <a href="/nothing-headphone-1/">meinen todschicken Kopfhörern</a>.</p>
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<p>Ich wusste nicht, dass <i>Siebter Himmel</i> neben dem Laden im Belgischen in Köln auch eine Dependance in Leipzig hat! Grüße an S gehen raus!</p>
<p>Dort wurde ich dann schließlich auch noch <a href="#:~:text=Objekt%20meiner%20Begierde">fündig</a>! Und hätte das ganze restliche Sortiment des Ladens gleich gern noch mit eingepackt.</p>
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<p>Dann aber erst einmal Schlüsselübergabe mit C. Danke an sie und Brudi, die es möglich gemacht haben, dass ich jetzt stolzer Besitzer eines Schlüssels bin, der mir eine Leipziger Tür öffnet. Das ist ein wunderbares Gefühl!</p>
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<p>Es war ein hervorragender Tag. Ich bin froh, ein paar Tage in meiner Heimat zu sein. Und es hat sich eine kleine Zettelwirtschaft angesammelt.</p>
<figure><img src="/_astro/2026-03-30-leipzig-zettelwirtschaft_YRoMs.webp" srcset="/_astro/2026-03-30-leipzig-zettelwirtschaft_ZS5t1o.webp 400w, /_astro/2026-03-30-leipzig-zettelwirtschaft_ZblOxB.webp 800w, /_astro/2026-03-30-leipzig-zettelwirtschaft_qQ2jb.webp 1200w, /_astro/2026-03-30-leipzig-zettelwirtschaft_Z1OSjKQ.webp 1600w" data-image-placement="breakout" alt sizes="(width > 34em) calc(50vw + 17em), 100vw" loading="lazy" decoding="async" width="4096" height="3072"><figcaption>Ich würde gern auf ihren Besen mitfliegen.</figcaption></figure>]]></content>
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    <id>https://stephanmax.com/the-spectacle-and-my-hunt-for-the-perfect-photo/</id>
    <title><![CDATA[“The Spectacle” and My Hunt for the Perfect Photo]]></title>
    <link href="https://stephanmax.com/the-spectacle-and-my-hunt-for-the-perfect-photo/" />
    <published>2026-03-28T14:57:52Z</published>
    <updated>2026-03-28T14:57:52Z</updated>
    <category term="Travel" />
    <category term="Photography" />
    <content xml:lang="en" type="html"><![CDATA[<p>This morning, I watched <a href="https://www.youtube.com/watch?v=FlK4JKFPf7U">The Spectacle</a> (via <a href="https://kopfzeiler.org/blog/2026/03/14/das-spektakel/">Johannes Kuhn</a>), a 20-minute documentary and debut by <a href="https://www.yasminvandorp.com"><i lang="nl">Yasmin van Dorp</i></a>.</p>
<p><i>The New Yorker</i> is presenting the film and asks <q>Has taking the perfect photo ruined tourism?</q> But the documentary never explicitly comments or judges. It shows us stunning views and the people who inhabit them. The rest is up to the spectator. There is almost no dialog, except the scraps of conversation between some tourists. It is almost like a 20-minute meditation and it goes well with a hot beverage and no distractions.</p>
<p>However, it <em>is easy</em> to read criticism into the shown scenes: mass tourism, hazardous behavior for wildlife and people, wasting resources on taking that one picture for the gazillionth time, fakery, doing it for social media and not for oneself, and treating travel as an opportunity to cross something of one’s bucket list without appreciating the actual moment. It’s all there and I surely have committed most of these wrongdoings in my twenties, because look what I found when I searched through my photos after recognizing one of the spots in the documentary.</p>
<figure><img src="/_astro/2012-09-19-preikestolen_Z1g330s.webp" srcset="/_astro/2012-09-19-preikestolen_Z2vb7Ld.webp 400w, /_astro/2012-09-19-preikestolen_anMfz.webp 800w, /_astro/2012-09-19-preikestolen_x0WON.webp 1200w, /_astro/2012-09-19-preikestolen_ZkA4CR.webp 1600w" data-image-placement="breakout-right" alt="View of the Lyse Fjord with blue water at the bottom, blue sky at the top, and a very small me on the right side, sitting on the edge of the Preikestolen—a rocky massif that overlooks the fjord at 600 m." loading="lazy" decoding="async" width="2803" height="1864"><figcaption>It is not even a particularly good picture. Was it worth swinging my legs 600 m above the Lyse Fjord and almost peeing myself?</figcaption></figure>
<p>Yep, that dark smudge on the right is me. On the fucking <i lang="no">Preikestolen</i> (Norwegian for <i>pulpit</i>). From the documentary! Busted!</p>
<p>Granted, this was taken 14 years ago when M, S, and I visited C and N in <i lang="no">Stavanger</i>. And there were only ten other people on the rock massif, so we did not have to line up to get this shot. Can’t help but feel caught out, though.</p>
<p>I want to believe that I am a different person today, with a different attitude towards photos. I like a good memory eternalized into a photo as much as the next person, but not at any price. And definitely not for show, but for me and me only; to be able to rekindle—at any point in time—a certain atmosphere or energy captured in the picture. These days, my default behavior is taking notes on what I experience and using photos as auxiliary means to support my thinking, memory, and inspiration. I still take too many pictures, but I try to be mindful about it and to radically weed out the shots from the hip once back home. The hunt for the perfect photo is over.</p>
<p>And so a 20-minute documentary turned into day-long musing. Well done, Yasmin.</p>]]></content>
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    <id>https://stephanmax.com/axidraw-upgrades/</id>
    <title><![CDATA[AxiDraw Upgrades]]></title>
    <link href="https://stephanmax.com/axidraw-upgrades/" />
    <published>2026-03-27T21:51:08Z</published>
    <updated>2026-03-27T21:51:08Z</updated>
    <category term="Tinkering" />
    <content xml:lang="en" type="html"><![CDATA[<p>Since the announcement of <i>Bantam Tools</i>’ acquisition of AxiDraw manufacturer <i>Evil Mad Scientist</i> on January 16, 2024, I have been lurking around the remaining <a href="https://eu.robotshop.com/search?q=axidraw">AxiDraw accessories at RobotShop EU</a>, always in fear that they will disappear one day. Last week I bit the bullet and ordered two upgrades for my AxiDraw SE/A3:</p>
<ul>
<li>Brushless Servo Motor</li>
<li>Pen Clip Rotation Stage</li>
</ul>
<p>I chose the Brushless Servo Motor Upgrade Kit without the mount. Make sure to consult the <i>Compatibility Check</i> tab on <a href="https://bantamtools.com/products/brushless-upgrade-axidraw">Bantam Tools’ shop page</a> to decide whether you need the mount. The kit includes a considerably faster and more reliable brushless servo motor that replaces the standard pen-lift motor; a spring kit that enables AxiDraw to use pens that require pressure to write; and a new power module with a proper power switch.</p>
<p>You can find the latest <a href="https://cdn.evilmadscientist.com/dl/ad/public/ad_brushless_2.pdf">installation guide at Evil Mad Scientist’s CDN</a>; my package didn’t include a physical one. I also enjoyed <a href="https://www.youtube.com/watch?v=XnRAPpPq8Uc">Dan Catt’s unboxing and fitting video</a>.</p>
<p>The installation guide is excellent; very detailed and with a lot of photos. I still have some minor remarks:</p>
<ul>
<li>Preliminary step 1: Whenever a PZ screwdriver is needed, a PH one did the trick as well.</li>
<li>Step A4: If you, like me, have not one, not three, but two holes, make sure that the third is not just covered by plastic residue. I used a toothpick to clear the way.</li>
<li>Step A7: This is the most finicky step by far, because you have to juggle the servo motor, the front face of the vertical slide, and the screws. Put the motor aside first and pre-screw the holes to make the actual installation smooth-running.</li>
<li>I was able to skip part B and C1.</li>
<li>Step D4: My kit only included long black M3 screws! Luckily, I had a couple of M4 screws lying around with the right length; wrong color and screwhead but that’s okay, as long as the power module is secured in place.</li>
<li>Step E4: Do not forget this step! Make sure that pen-lift servo is set to “Brushless” in AxiDraw Control &gt; Options &gt; Config.</li>
</ul>
<p>A test print went smoothly and I am looking forward to trying the included spring kit—maybe pencil plots will be an option after all!</p>
<p>The Pen Clip Rotation Stage was easy to install. This little thing brings a whole lot of convenience by allowing arbitrary writing angles and making unscrewing/rescrewing the pen clip obsolete.</p>
<p>It’s not that my AxiDraw wasn’t a formidable device before, but I feel that those two upgrades really helped future-proof it.</p>
]]></content>
  </entry>
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