Zelda-Pixelfibel
Lange hat es gedauert und das Warten hat sich gelohnt: Heute kam die Zelda-Pixelfibel von elektrospieler bei mir an—eine wunderschöne, kompakte (16,5 cm × 16,5 cm) Hardcover-Liebeserklärung an die Zelda-Spiele auf dem Game Boy Advance. Komplette Überraschung für mich: Eine doppelseitige Hyrule-Karte der Licht- und Schattenwelt von The Legend of Zelda: A Link to the Past lag als kostenloses Add-On bei! (Die Karte war ein Goodie für mich als Vorbesteller des GBA-Early-Bird-Pakets. Ein kleiner Restbestand wird für zusätzliche 12,50 € beim Kauf der Zelda-Pixelfibel aber noch unter die Leute gebracht.)
Das Buch ist… formvollendet! Ich kann es nicht anders sagen und blättere immer noch ganz vorsichtig durch die seitenfüllenden Screenshots, Karten und Texte zu Lore und Geschichte der Spiele. Ich verspüre eine unbändige Lust mal wieder The Legend of Zelda: The Minish Cap durchzuspielen und das ist doch vielleicht das größte Lob, das ich der Pixelfibel machen kann.

Die Liebe, die in dieses Projekt geflossen sein muss, ist auf jeder Seite spürbar und ich hoffe sehr, dass die elektrospieler um Robert Bannert, Thomas Nickel und Martin Nagel noch viele Pixelfibeln folgen lassen werden. In der Zwischenzeit schaue ich, dass ich die Vorbestellung der 3. Auflage des SNES-Pixelbuch nicht verpasse.